Was KI für das Bauen verändert. Gelesen und eingeordnet.
Wir verfolgen, was zu KI und Architektur erscheint, von Studien über neue Werkzeuge bis zur Diskussion in den sozialen Medien, und halten fest, was davon für Bauherrschaften in der Schweiz zählt.
Künstliche Intelligenz verändert, wie Grundstücke geprüft, Varianten gerechnet und Baugesuche bearbeitet werden. Im Fixpunkt verfolgen wir, was dazu erscheint: Studien und Berichte, neue Werkzeuge und die Debatte in Fachkreisen und in den sozialen Medien. Wir halten fest, was davon für Bauherrschaften in der Schweiz zählt.
Der Name stammt aus der Vermessung: Ein Fixpunkt ist ein fest markierter Punkt im Gelände, auf den sich alle Messungen beziehen. So verstehen wir diese Beiträge, als Bezugspunkte in einem Thema, das sich schnell bewegt.
Seit einem Jahr gibt es ein offenes Sprachmodell aus der Schweiz. Eine erste Bilanz zeigt, wo es überzeugt und wo es noch nicht reicht. Für die Frage, ob Baugesuche einmal von einer Schweizer KI vorgeprüft werden, ist das aufschlussreich.
Apertuslateinisch: offenSprachmodell von ETH Zürich, EPFL und dem Nationalen Hochleistungsrechenzentrum CSCS. Gewichte, Trainingscode und Angaben zu den Daten sind öffentlich.
Der Kanton Zürich hat geprüft, wo künstliche Intelligenz im Bewilligungsverfahren hilft. Die Antwort ist nüchtern. Für Bauherrschaften enthält sie trotzdem eine klare Botschaft.
Sandboxenglisch: SandkastenGeschützter Testraum. Behörden und Firmen erproben darin neue Technik unter echten Bedingungen, bevor feste Regeln dafür bestehen.